Ausstellung Hamish Fulton
NATURE AS COMMUNITIES NOT COMMODITIES.


© Hamish Fulton
Galerie Stadtpark
Wichnerstraße , 3500 Krems an der Donau
Informationen bei:
Ausflugstipps:
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Weingut Mayer Resch, Der Winzer am Rebentor (Entfernung: 1km)
Steigenberger Hotel & Spa, Krems (Entfernung: 1km)
Weingut und Heuriger Ilkerl Luf (Entfernung: 2km)
3500 Rehberg, Rehberger Hauptstraße 57
Landhaus Bacher (Entfernung: 2km)
Gasthof Leindl (Entfernung: 2km)
3500 Krems an der Donau, Weinzierlbergstraße 10
Übernachten
Weingut Mayer Resch, Der Winzer am Rebentor (Entfernung: 1km)
Steigenberger Hotel & Spa, Krems (Entfernung: 1km)
Weingut und Heuriger Ilkerl Luf (Entfernung: 2km)
3500 Rehberg, Rehberger Hauptstraße 57
Landhaus Bacher (Entfernung: 2km)
Gasthof Leindl (Entfernung: 2km)
3500 Krems an der Donau, Weinzierlbergstraße 10
Niederösterreich-CARD
Termine:
02.09.2026 - 26.09.2026
Montag:Geschlossen
Dienstag:Geschlossen
Mittwoch:10:30 - 17:00Uhr
Donnerstag:10:30 - 17:00Uhr
Freitag:10:30 - 17:00Uhr
Samstag:10:30 - 17:00Uhr
Sonntag:Geschlossen
Beschreibung:
Hamish Fulton (*1946) gehört zu einer Gruppe britischer Künstler, die seit dem Beginn der 1970er-Jahre die aufkommende Konzeptkunst wesentlich mitbestimmten. Nicht das finale Werk, die künstlerisch-individuelle Artikulation wie das Einschreiben ins Material oder die räumliche Setzung stehen im Mittelpunkt, sondern wesentlich Immaterielles, die dem Werk zugrundeliegende und inhärente Idee, die den Betrachter nicht nur als Sehenden, sondern ebenso sprachlich als Lesenden adressiert. Ein signifikantes Merkmal der Arbeiten Fultons bildet die Praxis des Gehens, des Wanderns. Fulton unternimmt seit seiner Studienzeit mehrtägige Wanderungen auf sämtlichen Kontinenten der Erde. Diese Geh- und Wandererfahrungen bilden die Grundlage von oft in wenige Worte gefasste Aufzeichnungen, die er u.a. in Textbildern, Zeichnungen und Fotoarbeiten zu polysemen und doch zugleich semiotisch präzisen Textbildtableaus verdichtet. Jedes Werk basiert und rekurriert dabei auf einen bestimmten Walk. Fulton geht es vorwiegend um die Erfahrung, nicht ums finale Bild oder Objekt. „An Object“ so der Künstler, „cannot compete with an experience“. Das oder die Medien der visuellen und räumlichen Artikulation bilden stets eine konzeptuelle Folge, ein Mittel visueller Kommunikation und keinesfalls ein künstlerisches Apriori. Für Fulton gilt schlichtweg „Walking is the Constant, The Art Medium ist The Variable“.