Weltumspannend
Das Beste aller Welten


© Martina Lajczak/Stadt St. Pölten
Löwinnenhof*
Linzer Straße 16, 3100 St. Pölten
Informationen bei: Stadt St. Pölten
Ausflugstipps:
Noch mehr Angebote in der RegionEssen & Trinken
Hotel-Gasthof Graf im Ort
3100 St. Pölten, Bahnhofplatz 7
Hotel-Restaurant Muse im Ort
3100 St. Pölten , Mariazeller Straße 42
3100 St. Pölten, Eybnerstraße 5
Das Alfred (Entfernung: 3km)
3100 St. Pölten, Rödlgasse 11
Restaurant DG Lieblingsplatzl (Entfernung: 1km)
3394 Aggsbach-Dorf, Badgasse 1
Übernachten
Hotel-Gasthof Graf im Ort
3100 St. Pölten, Bahnhofplatz 7
Hotel-Restaurant Muse im Ort
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Niederösterreich-CARD
Termine:
10.06.2026
19:30Uhr - 22:00Uhr
19:30Uhr - 22:00Uhr
Beschreibung:
Umarmungen sind ein unverzichtbarer Teil unseres Lebens. Sie setzen Glückshormone frei, bauen Stress ab und können freudig, tröstend oder sehnsuchtsvoll sein. In all diesen Momenten entsteht eine Beziehung, die vom Ensemble Trio Giostra in Musik übersetzt wird. Die drei Musikerinnen, die gerade ihren Abschluss an der Abteilung für Alte Musik an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien machen, bringen in sieben Stücken sieben unterschiedliche Besetzungen zum Klingen und zeigen, wie Nähe und Begegnung immer wieder neu entstehen.
Die schon in jungen Jahren sehr erfolgreiche bildende Künstlerin Julia Belova zeigt dazu Ihre Skulptur There Is No Monster in This Room, mit der sie in diesem Jahr ihr Diplom Studium an der Akademie der bildenden Künste abschließt. Das Kunstwerk bezieht sich auf die visuelle und emotionale Sprache des Barock, neu gelesen aus einer queer-feministischen Perspektive. Ähnlich der barocken Musik, die auf eine starke affektive und körperliche Wirkung abzielt, richtet sich die Arbeit an die sinnliche Wahrnehmung und führt die Betrachtenden in einen Raum des Übermaßes und der Spannung.
In Anlehnung an das Festival-Logo präsentiert Peter Kogler eine exklusive limitierte Edition für das Barock Festival 2026.
Die schon in jungen Jahren sehr erfolgreiche bildende Künstlerin Julia Belova zeigt dazu Ihre Skulptur There Is No Monster in This Room, mit der sie in diesem Jahr ihr Diplom Studium an der Akademie der bildenden Künste abschließt. Das Kunstwerk bezieht sich auf die visuelle und emotionale Sprache des Barock, neu gelesen aus einer queer-feministischen Perspektive. Ähnlich der barocken Musik, die auf eine starke affektive und körperliche Wirkung abzielt, richtet sich die Arbeit an die sinnliche Wahrnehmung und führt die Betrachtenden in einen Raum des Übermaßes und der Spannung.
In Anlehnung an das Festival-Logo präsentiert Peter Kogler eine exklusive limitierte Edition für das Barock Festival 2026.