Amazonien. Widerstand und Hoffnung
Fotoausstellung und Textilbilder


© Michaela Spritzendorfer-Ehrenhauser
Bildungshaus St. Hippolyt - hiphaus
Eybnerstraße 5, 3100 St. Pölten
Informationen bei: Bildungshaus St. Hippolyt
Ausflugstipps:
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3100 St. Pölten, Eybnerstraße 5
Testhotel Muster im Ort
3100 St. Pölten, Niederösterreich-Ring 2
3394 Aggsbach-Dorf, Badgasse 1
Hotel-Gasthof Graf im Ort
3100 St. Pölten, Bahnhofplatz 7
Hotel-Restaurant Muse (Entfernung: 1km)
3100 St. Pölten , Mariazeller Straße 42
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Niederösterreich-CARD
Termine:
28.04.2026 - 02.07.2026
Montag:08:00 - 22:00Uhr
Dienstag:08:00 - 22:00Uhr
Mittwoch:08:00 - 22:00Uhr
Donnerstag:08:00 - 22:00Uhr
Freitag:08:00 - 22:00Uhr
Samstag:08:00 - 22:00Uhr
Sonntag:08:00 - 22:00Uhr
Beschreibung:
Die Ausstellung „Amazonien. Widerstand und Hoffnung“ gibt eindrucksvolle Einblicke in die Lebensrealitäten indigener Völker im brasilianischen Amazonasgebiet. Die Ausstellung regt dazu an, sich mit Themen wie Umwelt, Gerechtigkeit und globaler Verantwortung auseinanderzusetzen.
Bildungsreferentin für Welthaus und Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Diözese St. Pölten, Mag.a Michaela Spritzendorfer-Ehrenhauser dokumentierte auf einer Reise für die Fastenaktion der Diözese St. Pölten ihre Begegnungen mit indigenen Gemeinschaften entlang des Iriri in Brasilien. Die Bilder erzählen vom Leben im Einklang mit der Natur, von den Herausforderungen durch Ausbeutung sowie ihren Einsatz für Selbstbestimmung und den Schutz des Regenwaldes.
Ergänzt werden die Bilder durch Arpilleras, einer einzigartigen Sammlung von Textilkunst, geschaffen von Frauen „der Bewegung der Betroffenen durch Staudämme“ (MAB). Diese Werke schildern bewegende Geschichten von Verlust und Vertreibung, aber auch von Resilienz, Solidarität und Widerstand.
Bildungsreferentin für Welthaus und Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Diözese St. Pölten, Mag.a Michaela Spritzendorfer-Ehrenhauser dokumentierte auf einer Reise für die Fastenaktion der Diözese St. Pölten ihre Begegnungen mit indigenen Gemeinschaften entlang des Iriri in Brasilien. Die Bilder erzählen vom Leben im Einklang mit der Natur, von den Herausforderungen durch Ausbeutung sowie ihren Einsatz für Selbstbestimmung und den Schutz des Regenwaldes.
Ergänzt werden die Bilder durch Arpilleras, einer einzigartigen Sammlung von Textilkunst, geschaffen von Frauen „der Bewegung der Betroffenen durch Staudämme“ (MAB). Diese Werke schildern bewegende Geschichten von Verlust und Vertreibung, aber auch von Resilienz, Solidarität und Widerstand.