Theaterradl: Der Weltuntergang — Unterretzbach
Open Air Theater im Rahmen des Wein/4-Festivals


© Elisabeth Jegel
Festwiese - Anger
Dorfstraße 1, 2074 Unterretzbach
Informationen bei: Festwiese - Anger
Ausflugstipps:
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**** Landgut & SPA Althof Retz (Entfernung: 4km)
Retzerlandhof (Entfernung: 9km)
2051 Zellerndorf, Hauptstraße 174
Gasthaus an der Kreuzung (Entfernung: 13km)
Weingasthaus Karlwirt (Entfernung: 10km)
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Weingut Burger - Heuriger und Gästezimmer (Entfernung: 15km)
Übernachten
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Weingasthaus Karlwirt (Entfernung: 10km)
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Weingut Burger - Heuriger und Gästezimmer (Entfernung: 15km)
Niederösterreich-CARD
Termine:
06.06.2026
17:00Uhr - 18:15Uhr
17:00Uhr - 18:15Uhr
Beschreibung:
Tumult im Kosmos: Die Erde ist von „Menschen“ befallen! Der Komet Konrad soll Abhilfe schaffen. In vier Wochen soll er auf der Erde einschlagen und alles Leben auslöschen! Das Schicksal der gesamten Menschheit liegt nun in den Händen einer Wissenschaftlerin, und so macht sie sich auf, die Welt vor der drohenden Vernichtung zu bewahren. Das einzige Problem: Niemand hört ihr zu.
Ein zur Bühne umgebautes Lastenfahrrad, eine Handvoll Versatzstücke und die beiden Darsteller*innen Henrietta Rauth und Johannes Sautner, die gemeinsam in ca. 30 verschiedene Rollen schlüpfen; mehr braucht die Regisseurin Ursula Leitner nicht, um Jura Soyfers hochaktuelle Komödie im Rahmen der 40-Jahr-Feier des Theaters Westliches Weinviertel zum Leben zu erwecken.
„Die Welt steht auf kan’ Fall mehr lang!“ — Dieser Satz aus Nestroys Lumpazivagabundus inspirierte den damals 23-jährigen Jura Soyfer zu seiner revueähnlich aufgebauten Gesellschaftssatire „Der Weltuntergang“, mit der er bereits Mitte der 30er Jahre die wachsende Verblendung und die Gefahren des Nationalismus vorhersagte.
Nach dem Vorbild des historischen Thespiskarren kommt das Theaterradl mit seiner Fahrradbühne — umweltschonend und niederschwellig — direkt zu seinem Publikum und verleiht dem Stück, welches in Zeiten von politischer Spaltung und Klimakrise aktueller denn je erscheint, eine zusätzliche Bedeutung, wenn plötzlich eine junge Frau vor der nahenden Katastrophe warnt und dabei nicht ernstgenommen wird.
Ein zur Bühne umgebautes Lastenfahrrad, eine Handvoll Versatzstücke und die beiden Darsteller*innen Henrietta Rauth und Johannes Sautner, die gemeinsam in ca. 30 verschiedene Rollen schlüpfen; mehr braucht die Regisseurin Ursula Leitner nicht, um Jura Soyfers hochaktuelle Komödie im Rahmen der 40-Jahr-Feier des Theaters Westliches Weinviertel zum Leben zu erwecken.
„Die Welt steht auf kan’ Fall mehr lang!“ — Dieser Satz aus Nestroys Lumpazivagabundus inspirierte den damals 23-jährigen Jura Soyfer zu seiner revueähnlich aufgebauten Gesellschaftssatire „Der Weltuntergang“, mit der er bereits Mitte der 30er Jahre die wachsende Verblendung und die Gefahren des Nationalismus vorhersagte.
Nach dem Vorbild des historischen Thespiskarren kommt das Theaterradl mit seiner Fahrradbühne — umweltschonend und niederschwellig — direkt zu seinem Publikum und verleiht dem Stück, welches in Zeiten von politischer Spaltung und Klimakrise aktueller denn je erscheint, eine zusätzliche Bedeutung, wenn plötzlich eine junge Frau vor der nahenden Katastrophe warnt und dabei nicht ernstgenommen wird.